Professionelles Bleaching macht fast alle Zähne weiß
Professionelle zahnärztliche Arbeit kann auch Verfärbungen beheben, die sonst durch Bleaching nicht beeinflusst würden
Wenn ein Zahnnerv abstirbt, der Zahn also praktisch „tot“ ist, können die Abbauprodukte des sich auflösenden Zahnnervs, die sich im Zahn dann anlagern, in manchen Fällen den Zahn grau färben. Das fällt natürlich optisch sehr deutlich auf – und sieht alles andere als schön aus. Der Zahnarzt hat hier die Möglichkeit, den Zahn aufzubohren, und mit speziellen Inlays zu füllen, die die graue Verfärbung überlagern. Danach kann die Zahnoberfläche wie bei den anderen Zähnen poliert und gebleicht werden, und zeigt danach dasselbe Ergebnis wie bei den anderen Zähnen.
Professionelles Bleaching fügt den Zähnen keinen Schaden zu
Ganz im Gegensatz zu den oft sehr zweifelhaften Do-it-yourself-Packungen zur Zahnaufhellung aus den Supermärkten oder Drogerien schädigt das Bleaching bei Zahnarzt die Zähne nicht – und auch nicht das Zahnfleisch. Der Zahnschmelz wird nicht angegriffen, und bleibt vollständig intakt und die Zähne gesund. Darüber hinaus werden bei vielen Zahnärzten auch kleinere zahngesundheitliche Maßnahmen, wie die Entfernung von Zahnstein und die Reinigung der Zahnfleischsäume, neben dem Bleaching auch gleich mitgemacht – wirklich gesunde Zähne wirken nämlich gleich noch viel strahlender.
Beim Bleaching sollte man also auf jeden Fall einem Fachmann vertrauen – Zahnärzte sind einfach am besten dafür qualifiziert – und das sieht man dann auch am strahlenden Ergebnis. Und man ist damit auf der sicheren Seite.
